energetic balance bei facebook
Direktlink zu energetic balance

 

energetic balance ist jetzt auch bei facebook aktiv!  

Mit einem "gefällt mir" werden Sie jederzeit über Angebote, neue Aktivitäten, Kurse und Workshops informiert!


 

Einblicke

 

Raum für Entspannung
Dein Raum für Entspannung

 

Raum für Dich
Dein Raum für Dich

 

Be Happy

 

 

Perfect
Dein Raum für Dich und Dein Raum für Entspannung

 

 

 

 Termine:

 

 

 HIER können Sie online Ihren Termin buchen!

 


12. August 2019, 23:49

Generationsübergreifendes Trauma

Ein Thema, das mich in meinen Coachings immer wieder begleitet, ist das Thema „Generationsübergreifendes Trauma“. Denn viele der selbst erfahrenen Traumen sind eng mit dem Familiensystem verbunden, in dem wir aufwachsen. Es gibt Verstrickungen, die sich über vier oder gar fünf Generationen erstrecken und immer noch auf uns einwirken. So wirken die Erlebnisse der Kriegsgeneration noch weiter auf die ihr folgenden Generationen. Unser Erfahrungs- und Erlebnissystem ist eng verknüpft mit den Erlebnissen unserer Eltern, Großeltern, Urgroßeltern.

Bei einer Traumaerfahrung werden unsere Gefühle und Bedürfnisse blitzschnell unterdrückt und unser System schaltet um auf Überlebensstrategie: unser einziger Wunsch ist es dann zu Überleben und irgendwie aus dieser Situation heraus zu kommen. Ein Teil von uns – unser inneres Kind – bleibt jedoch in dieser Situation, in dieser Zeit, stecken. Dieser Teil von uns wird somit nicht erwachsen. Zurück bleibt ein psychisch extrem Bedürftiges inneres Kind – bedürftig nach Liebe, Anerkennung, wahrgenommen und gesehen werden, und so einiges mehr. Jedes Mal, wenn uns dann im Erwachsenen Alter eine Situation begegnet, die uns gefühlsmäßig an diese traumatisierende Situation erinnert, springt unser Mechanismus um und wir wollen uns instinktiv vor einer Wiederholung der Erlebnisse schützen. Dabei sind unsere Reaktionen jedoch nicht mehr adäquat für die Reaktionen eines Erwachsenen, denn wir werden ausschließlich aus den Triggern unseres inneren Kindes gesteuert.

Jedes Kind ist nun mal verständlicher Weise von der liebevollen Zuwendung der Eltern abhängig. Können die Eltern oder auch nur ein Elternteil nun diese liebevolle Zuwendung nicht schenken, da ihre eigenen traumatischen Erlebnisse ihnen dies verweigern, sucht das Kind in seinen Eltern unbewusst nach Gefühlen, die seine Bedürfnisse erfüllen - und findet die elterlichen Traumagefühle und ihre Überlebensstrategien. Das Kind verknüpft diese Gefühle nun mit seinen eigenen Bedürfnissen und lebt fortan selber in dieser Traumaspirale. Noch als Erwachsener sucht es nach Liebe, nach Anerkennung, nach Zuwendung, nach angenommen sein, das Bedürfnis „dazu zu gehören“, gesehen zu werden – im Partner, in den eigenen Kindern, in ihm anvertrauten Menschen. Nicht selten äußert sich ein Nichterfüllen dieser Bedürfnisse in Wut, Gewalt, emotionalem und auch körperlichem Missbrauch. Die Angst verlassen oder gar aus der Lebensgemeinschaft ausgestoßen zu werden und fortan allein zu sein, ist groß.
So wird das Trauma über Generationen weiter gegeben.

Ich bin glücklich und dankbar mit der Hutter-Methode© eine Möglichkeit gefunden zu haben, diese Spirale zu durchbrechen; mit dieser Methode zu erkennen, wohin ein Trauma gehört, die darin enthaltenen Verstrickungen zu neutralisieren, Verantwortungen zurück zu geben und einen Ausgleich auf seelischer Ebene zu schaffen. Frieden darf sein – Stille darf sein – unendlicher Raum für ein neues ICH – LIEBE !

Alle Fragen zur Hutter-Methode© beantworte ich gerne persönlich. Ich bin telefonisch erreichbar unter 02162 266793 .

Redakteur




04. Mai 2019, 11:54

Mit der Hutter-Methode sein Entwicklungstraumen hochsensibel aufarbeiten

Als Hochsensibler habe ich nicht nur eine ausgeprägte Wahrnehmung der allgegenwärtigen Sinneseindrücke. Als Hochsensibler nehme ich auch meine Gefühle intensiv und ungefiltert wahr. Doch sind es tatsächlich immer nur meine eigenen Gefühle? Gerade als hochsensibles Kind bin ich offen und empfänglich für alles Geschehen in meinem Umfeld. Und als Kind bin ich immer ungeschützt der Mittelpunkt meines Lebens. In dieser Phase beziehe ich alles, alle Erfahrungen die ich mache, ob positiv oder negativ, auf meine eigene kleine Persönlichkeit. Groll, Schuldgefühle, Wut, Zorn, Traurigkeit, Scham, das Gefühl wertlos zu sein, unstillbare Sehnsucht nach Liebe, Aufmerksamkeit, oder, oder, oder werden in meine Persönlichkeitsstruktur eingebrannt. Sie werden als Gefühle, Glaubenssätze und Verhaltensmuster in meinem Limbischen System im Gehirn abgespeichert und wir tragen sie über Jahrzehnte mit uns herum. Was zunächst einmal sinnvoll ist, um uns vor weiterem Stress und möglicherweise lebensbedrohlichen Situationen zu bewahren, wird im späteren Leben dann leider zum Hindernis. So wird ganz früh schon eine Landkarte in uns angelegt, auf deren Wegen wir uns auch als Erwachsene immer noch bewegen. Doch diese eingefahrenen Wege verhindern im erwachsenen Leben allzu oft das Gefühl wirklich glücklich zu sein. Und so schieben sich die negativen Gedanken und Glaubenssätze, die unglücklichen Zufälle, die energieraubenden Begegnungen, die stressvollen Erlebnisse und Ereignisse, die blockierenden Beziehungen, die körperlichen Erkrankungen wie dunkle Wolken immer wieder in den Vordergrund unseres Alltags. Wir stellen uns selber in Frage und zweifeln an uns selber, an unserem eigenen Handeln und an unserer eigenen Wahrnehmung. Und leider hält uns genau dies davon ab, uns auf Neues einzulassen und unser Leben aus unserer innersten Überzeugung heraus im Hier und Jetzt zu gestalten!

Mit unserem Verstand schieben wir das Erlebte vielleicht als „alten Schuh“ beiseite und wir meinen auch die tiefen seelischen Verletzungen verarbeitet zu haben. Doch die zu den Ereignissen dazu gehörigen Gefühle sind immer noch in unserem emotionalen Gedächtnis – und damit auch in jeder unserer Körperzellen – gespeichert! All diese Gefühle wirken sich zwangsläufig auf unsere Gesundheit aus. Sie verändern unser gesamtes Energiefeld und bewirken, dass wir unser Leben, alle Begebenheiten und alle Menschen, denen wir begegnen, aus einem bestimmten Blickwinkel wahrnehmen. Auch unsere Eigenwahrnehmung wird durch die Energie der gespeicherten Gefühle getrübt und abgelenkt. Solche Belastungen können zu ernsthaften körperlichen und psychischen Erkrankungen führen.

Es ist offensichtlich, wie wichtig es ist, sich – endlich – von seinen alten Verhaftungen zu verabschieden. Doch „einfach loslassen“ ist eben nicht so einfach möglich. Zumindest nicht auf die herkömmliche Art und Weise. Denn nicht ich muss loslassen, sondern ich gebe die Erlaubnis, dass etwas gehen darf.

Mit der Hutter-Methode© ist genau dies möglich geworden und ich darf mich von belastenden Ereignissen lösen. Durch eine spezielle Fragetechnik werden mit der Hutter-Methode© diese Speicherungen im Unterbewusstsein, belastende Situationen und Gefühle aus Gegenwart und Vergangenheit und die damit verbundenen Verhaltensmuster und Galaubenssätze, aufgespürt und neutralisiert. Das besondere an der Hutter-Methode© ist, dass man noch nicht einmal zu erzählen braucht, was genau geschehen ist. Bei einer Hutter®-Sitzung wird nichts interpretiert oder bewertet. Die Privatsphäre der Gesprächspartner bleibt jederzeit gewahrt!

Eine erfolgreiche Neutralisierung ist bereits in der Sitzung spürbar und auch im Nachhinein jederzeit überprüfbar. Einmal neutralisierte Emotionen kehren nicht zurück, da sie von der Ursprungssituation entkoppelt wurden. Die Ursprungssituation fühlt sich dann für uns neutral an. Sie ist Teil unseres Lebens, aber sie löst keinen Schmerz mehr aus.

Wenn so unser seelisches Gleichgewicht neu hergestellt ist, macht uns dies auf eine leichte Art und Weise wieder offen und frei für neue Erfahrungen.

Die Hutter-Methode© basiert auf der „Sedona Methode“. Sie wurde vom Österreicher Günther Hutter weiterentwickelt, präzisiert und vereinfacht. Die Traumatherapeutin Ulrike Ahnert hat die Hutter-Methode© in ihrem „Institut und Praxis für moderne Traumatherapie“ für den therapeutischen Bereich weiter strukturiert und vertieft.

Die Hutter-Methode© ist eine effektive Methode, um Belastendes auf körperlicher und seelischer Ebene zu neutralisieren:
• Ängste
• Depressionen
• Stress und Überforderung
• drohender Burn-Out
• Beziehungsprobleme in der Familie und am Arbeitsplatz
• Mobbing
• Lernblockaden bei Kindern und Jugendlichen
• widrige Lebensumstände
• mangelnde Zuversicht
• Blockaden bei der Selbstentwicklung und Selbstverwirklichung
• unverarbeitete Traumata

In unserem Leben werden alle Ereignisse und die damit verbundenen Emotionen in unserem Unterbewusstsein gespeichert. Unser emotionales Schmerzgedächtnis möchte uns zeitlebens davor schützen, etwas Belastendes noch einmal erfahren zu müssen. Und wenn wir dafür unsere ganz eigenen Überlebensstrategien entwickeln durch:

• Kontrolle anderer Menschen
• Emotionale Betäubung
• Mitleben von Gefühlen anderer
• Erzeugen von Illusionen bezüglich der Realität
• eine Haltung der Unterwürfigkeit
• latente Aggressionen
• negative Gefühle, die auf andere abgeladen werden
• Verdrängung und Verleugnung
• Ignorieren und Ablenken
• Vermeiden von Erinnerungen
• Suchen von immer neuen Aktivitäten in Sport, Arbeit, Unternehmungen
Bei einem Coaching mit der Hutter-Methode© werden all jene unterstützt, die sich in belastenden Gefühlen und verfahrenen Situationen verloren haben und auf der Suche nach sich selber sind, auf der Suche nach den eigenen Potentialen und der innersten Kreativität. Gern unterstütze ich all jene, die sich Veränderung wünschen; eine Veränderung zu mehr Leichtigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.

Ihre Gabriele Albers
(Veröffentlicht als Gastbeitrag auf der Seite www.hochsensiblepersonen.com von Luca Rohleder)

Redakteur




28. Januar 2019, 14:57

Gesprächskreis Hochsensibilität / Hochsensitivität

Vielleicht kennen Sie das ja auch: Sie sind Geräuschempfindlich oder Lichtempfindlich, mögen keine großen Menschenmengen um sich haben. Sie fühlen sich weniger belastbar als andere und sind sehr darauf bedacht, sich Phasen des Rückzugs und des Allein-Seins zu nehmen. Sie merken, es geht Ihnen anders als den meisten anderen Menschen. Dann geht es Ihnen wie mir und etwa jedem Fünften. Hochsensible Personen (HSP) nehmen so intensiv wahr, dass diese Wahrnehmung schnell zur Belastung wird. Andererseits erleben HSP, denen die Natur ein hochempfindliches Nervensystem mitgegeben hat, Momente intensiven Genusses, sind häufig tiefsinnig, gründliche und gewissenhafte Denker oder künstlerisch hochbegabt.
Weil oft der Mut oder der geeignete Rahmen für einen vertrauensvollen Austauscht fehlt, lade ich zu einem ersten Gesprächskreis für Hochsensitive ein. Hier darf gemeinsam ein Raum geschaffen werden, wo sich alle gleichermaßen geborgen und verstanden fühlen. In einem monatlichen Treffen können die verschiedenen Facetten der hohen Sensibilität beleuchtet und Tipps ausgetauscht werden. So ergibt sich auch schlicht die Möglichkeit, andere kennen zu lernen, die ähnlich empfinden wie man selbst. Die verschiedensten Ideen dazu werden wir gemeinsam bei einem ersten Treffen sammeln
am Montag 18.02.2019 19:30 – 21:00 Uhr.
Herzlich eingeladen sind ebenso die Ehe- / Lebenspartner einer Hochsensiblen Person wie auch die Eltern Hochsensibler Kinder zum gemeinsamen Austausch.
Ich freu mich auf unseren gemeinsamen Austausch!
Gabriele Albers
Da meine Räume nur begrenzten Platz bieten bitte ich zur besseren Planung um eine Anmeldung telefonisch 02162 / 266793 oder per Mail an energetic-balance@t-online.de .

Redakteur




05. November 2018, 13:50

Achtsame Pausenzeit

Wann haben Sie das letzte Mal eine bewusste Pause eingelegt?
Gehören Sie zu den Menschen, die ihr Pausenbrot noch nebenbei zur Arbeit verzehren? Oder füllen Sie Ihre Mittagspause mit einer langen Liste voll Erledigungen?
Wie wäre es, die Mittagspause das nächste Mal besonders achtsam zu gestalten?

Sie könnten das Mittagessen einmal für sich alleine genießen, es bewusst langsam zu sich nehmen und den Speisen genau nachschmecken, die Sie zu sich nehmen. So vermeiden Sie es auch noch während der Pausenzeit ihre Projekte mit Ihren Kollegen zusammen weiter zu analysieren.

Vielleicht haben Sie die Gelegenheit für einen kurzen Spaziergang durch einen nahegelegenen Park. Schreiten Sie dort ausdrücklich kräftig aus, um sich von all dem zu befreien, was der Vormittag schon bei Ihnen abgeladen hat. Oder Sie finden einen ruhigen Platz auf einer Parkbank. Setzen Sie sich ein paar Minuten bequem und still hin um auszuruhen. Lassen Sie mit dem Ausatmen all das von dannen ziehen, was sie an diesem Tag schon belastet hat.

Gehen Sie bewusst in räumliche Distanz zu Ihrem Büro und genießen Sie die Ruhe möglicherweise in einer nahegelegenen Kirche. Die Stille, die sie hier umfängt kann für den Moment schon heilsam wirken.

Es kann aber auch die Begegnung mit anderen Menschen erfrischend sein. Ganz besonders, wenn man sich mit lieben Kollegen trifft, mit denen man möglicherweise kein gemeinsames Arbeitsfeld hat.
Vereinbaren Sie doch einmal in dieser einen Pause über etwas anderes als den Arbeitsalltag zu sprechen. Lassen Sie sich überraschen, was sie beflügelt!

Finden Sie Ihr eigenes kleines Pausenritual. Spüren Sie, was Sie für den Moment gerade benötigen und folgen Sie Ihrem Pausenimpuls. So können Sie während des Arbeitsalltags aufatmen, sich selber wieder spüren und neue Kraft und Energie tanken.

Ich selber habe immer die kleinen Pausen im Park genossen. Selbst wenn dort noch viele andere Menschen unterwegs waren und die Betriebsamkeit der Großstadt Düsseldorf auch hier noch spürbar war, hat mich die Natur mit ihren eigenen Geräuschen wieder frei und bereit gemacht, für die zweite Hälfte des Arbeitstages.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele achtsame Pausenzeiten!
Ihre Gabriele Albers

Redakteur




01. November 2018, 21:33

Die Hutter®-Methode im Einzelcoaching:

Oft sind es unsere angelegten Verhaltensmuster und übernommenen Glaubenssätze, mit denen wir uns ständig selber in Frage stellen und durch die wir an uns zweifeln. Sie halten uns davon ab, uns auf Neues einzulassen und unser Leben aus unserer innersten Überzeugung heraus im Hier und Jetzt zu gestalten.

Mit der spielerischen Fragetechnik der Hutter®-Methode werden belastende Situationen und Gefühle aus Gegenwart und Vergangenheit und die damit verbundenen Verhaltensmuster und Galaubenssätze aufgespürt und geklärt.

Wenn so unser seelisches Gleichgewicht neu hergestellt ist, macht uns dies auf eine leichte Art und Weise wieder offen und frei für neue Erfahrungen.

Mit der Hutter®-Methode möchte ich Sie unterstützen, wenn Sie sich in belastenden Gefühlen und verfahrenen Situationen verloren haben und auf der Suche nach sich selber sind, auf der Suche nach Ihren Potentialen und ihrer Kreativität. Ich möchte Sie unterstützen, wenn Sie sich Veränderung wünschen; eine Veränderung zu mehr Leichtigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.

Ihre Gabriele Albers

Redakteur




07. August 2018, 15:11

Tiefenentspannung im Klangbad

Die Klangschale wird angeschlagen – und der warme Goldton der Klangschale strahlt eine tiefe, einladende Ruhe aus. Ab diesem Moment hat der Verstand Sendepause und gibt einem Gefühl tiefen Wohlbefindens Raum. Dieses wohlige Gefühl durchströmt den Körper, in dem Maße, wie sich die Schwingungen der Klangschalen über den Körper ausbreiten. Diese besondere Art der Berührung geht mit etwas in unserem Inneren in Resonanz und bringt unser ganzes Sein zum Schwingen. Wir sind mit uns und der ganzen Welt im Einklang. In diesem Durchströmt werden, wendet sich unsere Aufmerksamkeit ganz von selbst unseren körperlichen Empfindungen zu. Wir verbinden uns bewusst und auf angenehmste Weise mit unserem Körper.

Das Wahrnehmen der Klänge gibt uns ein Gefühl von Vertrauen und innerer Ruhe. Wir erhalten die Möglichkeit, uns durch den Klang weg vom Denken und hin zum Fühlen zu begeben. So wird eine natürliche, wohltuende Einheit von Körper, Geist und Seele hergestellt. Der Weg in die Tiefenentspannung wird durch die Schwingungen der Klangschalen geebnet und wir dürfen dieses Wohlbefinden durch uns fließen lassen.

Ein Raum der Entspannung entsteht in uns und um uns herum, in dem unsere Selbstheilungskräfte angestoßen werden und wir aus eigener Kraft Heilung finden können. Auf eine besonders sanfte Art werden körperliche, mentale oder energetische Blockaden gelöst. Die fließenden Schwingungen im Klang bringen uns auf allen Ebenen in Bewegung. Neue Ideen können sich kreativ entfalten. Zusammen mit der tiefen Ruhe, die uns erfüllt, werden wir von einer pulsierenden Energie getragen, die uns Neues versuchen lässt und uns dahin führt unser Leben selbstbewusst zu gestalten.

Vom Klang getragen – Ihre Gabriele Albers

Redakteur




29. Juli 2018, 15:31

Das BESONDERE der BIODYNAMISCHEN ÜBUNGEN

Sich spüren heißt seine eigene Lebendigkeit spüren!

Bei den Biodynamischen Übungen ist unser Körper unser wahrer Lehrer. Es gilt ihn liebevoll zu beobachten und ihn zu spüren, um heraus zu finden, was er gerade jetzt wirklich braucht. In den Übungen geben wir ihm für den Moment genau dieses, voller Freude und Achtsamkeit. Wir werden zu Forschenden – frei und selbstbestimmt. Denn jeder Körper ist einzigartig und so begeben wir uns in einer Übungsstunde auf eine ganz individuelle Körperreise:

In den Biodynamischen Übungen schulen wir vor allem unser Bewusstsein und unsere Körperwahrnehmung. Es gibt keinen festen Übungsablauf und keine festen Übungssequenzen. Somit werden keine festen Ziele angestrebt, keine perfekte Form der Ausführung. Jede Übungsstunde entwickelt sich aus sich selbst heraus zu einer leichten und mühelosen Erfahrung der Entspanntheit unseres Körpers; und dies ganz unabhängig von unserem Alter.

Bei den Übungen ist nicht unsere Vorstellung von einer perfekten Haltung maßgeblich. Richtungsweisend ist einzig die Wahrnehmung unseres Körpers: wie stehe ich – locker in den Knien oder durchgedrückt? Ist mein Rücken aufrecht oder gebeugt? Spüre ich Anspannung oder bin ich gelöst? Bin ich im Fluss oder irgendwo blockiert? Dies alles betrachten wir während der Übungen mit unserer Innenschau. Wir werden immer wieder auf unsere körperlichen Grenzen aufmerksam gemacht und lernen unsere individuellen Möglichkeiten kennen. Somit lernen wir, diese behutsam, jeden Tag erneut abzuwägen.

Wenn wir unser Wollen aus den Übungen heraus nehmen, erfahren wir, was unser Körper aus sich selbst heraus zu leisten vermag. Jeden Tag aufs Neue und in jeder Woche neu. Wir erfahren unsere eigene Entwicklung.

Besondere Aufmerksamkeit wird während der Übungen sowohl an die Atmung als auch an eine gute Erdung gegeben. Erdung heißt, festen Boden unter den Füßen haben. Sie gibt uns einen sicheren Stand, nicht nur während der Übungen sondern für unser Leben; zu wissen wo ich stehe und wer ich bin. Unsere Schwerkraft ist dabei unser Trainingspartner.

Aus diesem sicheren Stand heraus ergeben sich die Übungen für unsere Wirbelsäule. Unsere Wirbelsäule verbindet Oben und Unten in unserem Körper – verbindet Himmel und Erde. In ihr liegt der gesamte Informationsaustausch unserer Körperfunktionen verborgen. Als unsere Stütze ist sie auch unsere Lebensstütze. Ist sie / Bin ich starr und unnachgiebig, weich und biegsam oder verbiegt sie sich zu sehr? Damit wir schmerzfrei, flexibel und aufrecht durch unser Leben gleiten können ist es wichtig, durch regelmäßiges Üben unsere Wirbelsäule frei und beweglich zu erhalten. Auch dies wird mit den biodynamischen Übungen erreicht.

Ganz nebenbei steigern die Übungen unseren Selbstausdruck und unser Selbstbewusstsein. Wir kommen durch die Übungen sowohl körperlich als auch emotional wieder neu mit uns selbst in Kontakt. In diesem Sinne bringen sie Körper, Geist und Seele wieder in Einklang. Und im Vordergrund steht immer und vor allem anderen die Freude an der Bewegung.

Lasst uns gemeinsam unsere Lebendigkeit wieder neu entdecken und erwecken!

Ihre Gabriele Albers

Redakteur



 

 

energetic balance

Gabriele Albers

Grefrather Straße 209

41749 Viersen - Süchteln

Telefon 02162 / 266793